K O L P I N G - M U S I K T H E A T E R Schwäbisch Gmünd

D a r s t e l l e r

Thomas Bayer (Tevje, ein Milchmann) begonnen hat Thomas Bayer seinen Weg am Theater als Regieassistent am Staatstheater Mainz. Unzählige Engagements als Sänger, Schauspieler, Regisseur führten ihn durch die gesamte Republik. Er war unter anderem Intendant des Theaters Lüneburg, des Stadttheaters Stralsund, des Ohnsorgtheaters in Hamburg und künstlerischer Leiter des Musical-theaters Berlin und neben vielen anderen an
den Theatern in St. Gallen, Coburg, Passau, Bern, Pforzheim, Augsburg, Flensburg beim Ludwigmusical Füssen am Raimundtheater Wien und in Regensburg engagiert. Er spielte Hauptrollen in Stücken wie „Cyrano von Bergerac“, „Dreigroschenoper“, „My Fair Lady“ – sang aber auch den Caspar in „Freischütz“ und den Osmin in „Entführung aus dem Serail“. Thomas Bayer war an vielen Fernsehproduktionen („Lieder so schön wie der Norden“ und „Ohnsorgtreff“ für den NDR, „Der fröhliche Weinberg“ für den SWR u.a) und CD-Aufnahmen („Phantom der Oper“, „Marlene“, „Tanz der Vampire“, „Ludwig II“, „Rebecca“) beteiligt. Als Regisseur hat er Opern, Operetten Musicals und Schauspiele mit zahlreichen Fernsehaufzeichnungen inszeniert.

Joanna Limanska-Pajak (Golde, seine Frau) stammt aus Katowice, Polen.
Sie studierte Gesang an den Musikakademien in Wroclaw, Gdansk sowie an der Staatlichen Musikhochschule in Karlsruhe. Diese Studien schloss sie mit Auszeichnung ab.Anschließend begann sie ihr Aufbaustudium an der Opernschule in Stuttgart bei Prof. J. Hamari und ergänzte dies durch ein Aufbaustudium in der
Liedklasse von Prof. K. Richter.Außerdem absolvierte sie ein künstlerisches Aufbaustudium (Gesang) bei Prof. T. Pfeiffer, das sie mit Auszeichnung abschloss.
Joanna Limanska besuchte Meisterkurse bei M. Gessendorf, J. Hamari, M. Venuti, L. Lootens, M. Frimmer und A. Tabiadon, u. a. an der Internationalen Händel – Akademie in Karlsruhe.
Sie ist Stipendiatin der Deutsch – Polnischen Akademischen Gesellschaft, der Rotary Stiftung Stuttgart, der Alfred Toepfer Stiftung F. V. S., der Richard – Wagner – Stipendienstiftung und der L – Bank.
Opernauftritte, Konzerte, Liederabende und Oratorien führten Joanna Limanska-Pajak durch Polen, Deutschland, Schweiz und die Niederlande, wo sie am Belcanto – Festival Dordrecht teilnahm.
Radio Gdansk verpflichtete sie ferner für Studioaufnahmen.
Sie sang in der Jungen Oper der Staatsoper Stuttgart, gastierte u a. am Stadttheater Regensburg, Nationaltheater Brünn und singt am Staatstheater Nürnberg.
Auf der Bühne war sie u.a. in folgenden Rollen zu hören:
W. A. Mozart: Apollo und Hyacinth – Hyacinth, P. Tschaykowski: Eugen Onegin – Filipjewna, K. Weill: Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny - Leokadja Begbick, G. Rossini: Il viaggio a Reims – Modestina, L. Janácek: Die Sache Macropulos - Poklizecka und Komorna, G. Verdi: La Traviata – Anina, U. Giordano: Andrea Chenier – Madelon, Carmen in einer Ballett-produktion des Staatstheater Nürnberg, eine der Walküren in Wagners Walküre.

In Schwäbisch Gmünd sang sie bereits 1999 die Golde in Anatevka und Adelaide in Zellers Vogelhändler.

Christine Fitz (Zeitel) In Abakan (Sibirien) geboren, wurde Christine schon früh durch ihre Mutter, die als Musiklehrerin arbeitet, an die Musik herangeführt.
Sie lernte Klavierspielen, tanzte Ballett und Jazz-Dance, sang in Chören und so führte ihr Weg sie 2008 an die German Musical Academy und die Hochschule Osnabrück. Dort beendete sie ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin im Februar
2011 und schloss im Jahr darauf ihr Studium in Musical/ Vocalpädagogik mit Auszeichnung ab.
Schon während ihrer Ausbildung sammelte Christine Bühnenerfahrung, unter anderem als Rapunzel in dem Musical „Into the woods“ und als Tänzerin in verschiedenen Tanzkompanien und -projekten in Münster. Weiterhin folgten Engagements als Jet-Girl in der „West Side Story“ bei den Freilichtspielen Tecklenburg, als Angel in „Anything goes“ am Theater Bielefeld, sowie im Tanzensemble der dortigen Produktion von „Chess“.
2013 ging es dann nach Australien, wo sie sich im Bereich Camera Acting an der „Screenwise Australia“ in Sydney weiterbildete.
Auch im Bereich Film und Fernsehen konnte Christine schon Erfahrungen sammeln, unter anderem als Tänzerin in den ZDF- Produktionen von „Karneval hoch 3“ oder auch in der RTL- Serie „Alles was zählt“.

Johanna Haas (Hodel) wuchs in Südbaden auf und fand nach einigen Schulproduktionen an einem Gymnasium mit Musikprofil ihren Weg an die Hamburg School of Entertainment, die sie im Juli 2013 erfolgreich mit der Absolventenpräsentation „Backstage“ im Schmidt Theater unter der Regie von Ingrit Dohse abschloss. Bereits ein Jahr zuvor gab Johanna in der Produktion „Heimat Abend“ des
Jahrmarkttheaters von Thomas Matschoß ihr professionelles Bühnendebüt und wurde, nach einem Engagement der Firma Euronics für die IFA 2012, im Januar 2013 als „Lampe Lara“ Teil des Ensembles der „Villa Sonnenschein“ im Schmidt Theater. Sie trat bei der Taufshow der MS Europa 2 auf und kehrte ans Schmidt Theater zurück um unter anderem die Rollen Schneewittchen und Rotkäppchen in „Es war einmal – 7 Märchen auf einen Streich“ zu übernehmen.

Barbara Streit (Chava) besuchte das Scheffold-Gymnasium in Schwäbisch Gmünd, das sie im Jahr 2014 mit dem Abitur abschloss. Während dieser Zeit machte sie erste schauspielbezogene Erfahrungen u.a. in der Theater-AG und als Hauptdarstellerin beim Kurzfilm des KiKiFe 2010, sowie 2012 als Statistin in der im Rahmen des Stadtjubiläums aufgeführten Staufersaga. Seit 2013 ist sie aktives Mitglied der Musical Kids!
Schwäbisch Gmünd, so war sie als "Gabriella" in "High School Musical" zuletzt im Mai 2014 auf der Stadtgartenbühne zu sehen. Ab Oktober 2014 studiert sie Kommunikationswissenschaften in Hohenheim, in ihrer Freizeit spielt sie außerdem Handball, reitet, beherrscht mehrere Instrumente und engagiert sich im Ministrantenverein Bettringen.
In der Rolle der "Chava" aus "Anatevka" spielt sie nun das erste Mal im Kolping-Musiktheater Ensemble.

Chiara Wamsler (Tochter von Tevje) ist Schülerin in der 3. Klasse. Sie spielt gerne Gitarre und singt im Schülerchor. Sie freut sich schon sehr darauf bei Anatevka die Bielke zu spielen.

Stella Baun (Tochter von Tevje) ist Schülerin der 4. Klasse. Sie singt in verschiedenen Chören. Als Sprintze wird sie in Anatevka mit Chiara auf der Bühne stehen.

Michael Schaumann (Mottel Kamzoil, ein Schneider) wurde in Schwäbisch Gmünd geboren. Schon in früher Jugend zog es ihn unter dem Schauspieler und Regisseur Alfred Peter Wolf auf „die Bretter, die die Welt bedeuten“. Als Charakterdarsteller hat Michael Schaumann in zahlreichen Inszenierungen mitgewirkt - vom Boulevardklassiker bis hin zur Tragödie.
Seine Gesangsstimme entwickelte Michael Schaumann bei Joanna Limanska (Nürnberg) und Hermann Durner (Neresheim). Michael Schaumann kombiniert das Schauspiel mit seiner Tenorstimme als Darsteller in Opern-, Operetten- und Musicalproduktionen. Zu seinem Repertoire gehören Rollen wie „Oscar Lindquist" (Sweet Charity), „Bobby Child“(Crazy For You), Chauvelin (The Scarlet Pimpernel), „Jerry/Daphne“ (Manche mögens heiß), „Leopold“ (Im Weißen Rössl), „Bill Calhoun“ (Kiss me, Kate!), „Camille de Rosillon“ (Die Lustige Witwe), „Alfred Ill“ (Der Besuch der alten Dame), „Emanuel Striese“ (Der Raub der Sabinerinnen) u.v.a.
Auch kirchenmusikalische Engagements und Konzerte - sowohl im klassischen Fach als auch im Bereich der Unterhaltungsmusik - zählen zu seinem künstlerischen Wirken. Als Sänger und Euphoniumbläser war Michael Schaumann von 1994 bis 2005 Mitglied des Swing-Ensembles „al dente - Musik mit Biss“.
Als Regisseur ist Michael Schaumann seit 2005 für die Produktionen des Kolping-Musiktheaters Schwäbisch Gmünd tätig. Er inszenierte die Operette „Die Fledermaus“ (2005) sowie die Musicals „Annie Get Your Gun“ (2006), „Anything Goes“ (2007), „Kiss me, Kate!“ (2008), „Manche mögens heiß“ (2009), „Crazy For You“ (2010), „The Scarlet Pimpernel“ (2011),
"Sweet Charity" (2012) „My Fair Lady“ (2013) sowie im "‚Im weißen Rössl" (2014).

Simon Ihlenfeldt (Perchik, ein Student)ist 24 Jahre alt und ist Web- und Softwareentwickler.
2007 begann er sich durch die Musical-Kids für Gesang und Schauspiel zu interessieren. Seitdem ist er fester Bestandteil verschiedener Gesangsensembles und war bei den Musical-Kids als „Quentin“ in „Däumelina“, als Löwe in „Der Zauberer von Oz“ und als “Peter Pan” zu sehen. Im Mai 2014 hat er Troy Bolton in Disney's High
School Musical gespielt. Hierfür wurde er mit dem Lotto Musiktheaterpreis 2013/2014 als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Seit 2011 ist Simon im Kolping-Musiktheater dabei: 2011 in der Rolle des “Armand St. Just” in “The Scarlet Pimpernel”, 2012 ‚"Sweet Charity", 2013‚ "My Fair Lady" die Rolle des Freddy Eynsford- Hill , 2014 "‚Im weißen Rössl" in der Rolle des Piccolo. Bei "Anatevka" wird er als Perchik um die Gunst der Hodel kämpfen.

Alexander Bofinger (Fedja, ein junger Mann) ist 26 Jahre alt und wirkt in diesem Jahr zum 11. Mal beim Kolping Musiktheater mit. Als ständiges Mitglied im Kolpingchor war er in der Vergangen-heit immer in kleinen Rollen zu erleben. 2012 übernahm er dann die Rolle des ‚Herrmann bei "‚Sweet Charity" und in 2013 durften wir ihn als ‚Jamie bei "‚My Fair Lady" erleben. Für seine Rolle als schöner Sigismund “beim ‚Rössl“,
ließ er sich dann sogar eine Glatze rasieren. Seine gesangliche Ausbildung erhielt Alexander durch sein 10-jähriges Engagement bei den St. Michael-Chorknaben Schwäbisch Gmünd. Als begeisterter Musiker spielt er zudem in seiner Freizeit regelmäßig Klavier und ist in einer kleinen Unplugged-Combo aktiv.

Peter Heusser (Lazar Wolf, ein Metzger) kam 1993 von Berlin nach Schwäbisch Gmünd. Beim Kolping Musiktheater wirkte er bereits in den Produktionen „My Fair Lady“ und „Im Weißen Rössl“ im Chor als auch bei dem Bühnenbau-Team mit.
Bei der Neuköllner Oper (Berlin, Winfried Radeke) war er bei der „Bettleroper“ als auch in „Amphitrion“ beim Bühnenchor und in Nebenrollen auf der Bühne.

Barbara Weller (Jente, eine Heiratsvermittlerin) studierte Musik an der PH Schwäbisch Gmünd. Seit 1985 singt sie im Kolpingchor. Die Zuschauer kennen sie als "Alte Hex'" im Schwarzwaldmädel, als Jente in Anatevka,mit Hund als Evangeline Harcourt in Anything goes und auch als Bobby Child's Mutter in Crazy for you. Beim Stadtjubiläum Schwäbisch Gmünd hat sie sich als Staufermusikerin engagiert.
2012 durften wir sie als Mrs. Higgins bei ‚My Fair Lady‘ erleben. Nun sorgt sie als Heiratsvermittlerin Jente für mancherlei Aufregung.

 
Thomas Sachsenmaier (Motschach, ein Gastwirt) kam durch seinen Onkel Günter Helle schon im Alter von 10 Jahren zum Kolping-Musiktheater und stand bereits in 1999 bei „Anatevka“ mit dem Kolping-Kinderchor auf der Bühne Seither wirkte er in zahlreichen weiteren Theater- und Musicalproduktionen mit, u. a. bei der Welturaufführung von »Däumelina– Das Musical« (2008) oder als Staatsanwalt "Laurence
Seit 2011 ist er fester Bestandteil des Kolping-Musiktheaters und u.a spielte in "The Scarlet Pimpernel" (2011) den "Prince of Wales", den Hippi-Guru "Daddy Brubeck" in "Sweet Chartiy" (2012) sowie den holländischen Schuhverkäufer “Jost von Henselmann” im “Weißen Rössl” (2014). Zum 10-jährigen Bühnenjubiläum der Theatergruppe „ThetraPACK“ in 2014 plante er als „Steven Taylor“ den perfekten Mord im Hitchcock-Klassiker „Bei Anruf: Mord“. Außerdem moderierte er die Mercedes-Benz FASHION NIGHT gemeinsam mit Jorge Gonzalez und zuletzt mit Daniel Aminati. Thomas Sachsenmaier ist Vorstandsmitglied und Regisseur der Gmünder Musical-Kids! mit welchen er bereits die Musicals "Peter Pan – Fliege deinen Traum" (2012) und Disneys „HIGH SCHOOL MUSICAL“ (2014) inszenierte. Nach einem Studienaufenthalt in den USA studiert er momentan Germanistik und Anglistik an der Universität Stuttgart.

Joe Marra (Rabbi) von Beruf Koch und Feinkosthändler, ist als Sänger und Schauspieler seit 2008 mit auf der Bühne des Kolping-Musiktheaters. Dabei übernahm er Rollen,
wie die des „Knuckles Norton“ in „Manche mögen´s heiß“, und „Bela Zangler“ in „Crazy for you“. In Schwäbisch Gmünd geboren, begann er früh mit der Musik. Neben seiner Ausbildung an verschiedenen Instrumenten, u.a. Gitarre
und Trompete, befasste er sich auch mit eigenen Kompositionen und Songtexten. Seine rege musikalische Tätigkeiten führten ihn zu verschiedenen Chören, wie dem Philharmonischen Chor Schwäbisch Gmünd, dem Münsterchor, als Sänger bei der Aufführung „Der Gmünder Ring“ und dem Kolpingchor.
Die Gesangsausbildung erhält er von D´Ann Ricciolini.
2008 debütierte er als Solist bei der Urbacher Konzertreihe.


Marcus Menzel (Mendel, sein Sohn) wurde in Schwäbisch Gmünd geboren und ist seiner Heimatstadt – bis auf seine Studienzeit (Jura) in Konstanz – immer treu geblieben. Seit 2000 arbeitet er als Redakteur bei der Rems-Zeitung in Schwäbisch Gmünd. Erste Bühnenerfahrungen erarbeitete er sich bereits in seiner Schulzeit: Neun Jahre lang gehörte er der Theater-AG des Parler-Gymnasiums an und spielte mehrere
Rollen. Für das Kolping Musiktheater stand er erstmals 2011 bei „The Scarlet Pimpernel“ auf der Bühne. Auch in den Stücken „Sweet Charity“, „My Fair Lady“ und zuletzt „Im weißen Rössl“ war er in kleineren Rollen zu sehen.

Hubert Pauels (AWRAM, ein Buchhändler) singt seit über aktiv 25 Jahren im Kolping-Chor und ist seit mehreren Jahren Vorstand des Chores.
Immer wieder ist er in kleinere Rollen beim Kolpig-Musiktheater auf der Bühne zu sehen.
So verkörperte er in "My Fair Lady" den resoluten Kneipenwirt George und führte 2014 als Reiseleiter die Gäste ins "Weiße Rössl". Bei Anatevka wird er in die Rolle des AWRAM, ein Buchhändler, schlüpfen.

Inge Kopp (Oma Zeitel, Goldes Großmutter) stand schon von 1957 bis 1960 als Solistin auf der Bühne des Musiktheaters. So brillierte sie als‚Klärchen‘ im ‚Weißen Rössl‘ und erwarb sich große Anerkennung mit der Hauptrolle der Landstreicherin ‚Berta‘ in C.M. Ziehers ‚Die Landstreicher‘. Nach familiär und beruflich bedingter Auszeit kehrte sie 1986 in den Kolpingchor zurück und schlüpft seitdem fast ohne
Unterbrechung immer wieder in die unterschiedlichsten Rollen. Dabei kommt ihr gesangliches aber v.a. schauspielerisches Talent zum Tragen und ermöglicht ihr, den Figuren mit Ihrem Charakter und dem immer spürbaren Spass am Singen und Darstellen den nötigen Ausdruck zu verleihen.

Heike Holder (Fruma-Sara, Lazar Wolfs erste Frau) mit langjähriger Chorerfahrung trat sie im Jahr 2011 dem Kolpingchor bei. Begeistert von dessen Bühnenprojekten wirkte sie kurze Zeit später im Bühnenchor mit. 2013 debütierte sie im Musical „My Fair Lady“ in der Rolle der geschwätzigen Marktfrau „Mrs. Hopkins“.
Im Rahmen der Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd engagierte sie sich in Regie und Inszenierung des erfolgreichen Historien-schauspiels „Gaude munde Gamundia“ und überzeugte dort als „Markgräfin Mathilde“.

Bernhard Swiecznik (Nachum, ein Bettler) von Beruf Chemotechniker und "Hobby Sänger"!
Bernhard singt seit 25 Jahren. Begonnen hat er im Gesangsverein 1823 e.V, wo er auch an der Gmünder Prunksitzung mitwirkte.
2001 stand er das erste Mal beim „ Vogelhändler" des Kolping-Musiktheaters auf der Bühne und ist seit dieser Zeit immer wieder auf der Bühne zu erleben… ..
Seit 2007 singt er auch im Kirchenchor St.Cyriakus-Bettringen.


Herbert Schmid (Wachmann) lebt seit knapp 40 Jahren mit seiner Familie im Raum Schwäbisch-Gmünd. Seit über 35 Jahren singt er im Männerchor des Gesang-und Musikvereins Iggingen und verstärkt mit seiner Bassstimme den Chor.
Bei den örtlichen Vereinen sammelte er in dieser Zeit auch seine Theatererfahrung.
Man konnte ihn schon in den vielfältigsten Rollen
erleben, u.a. auch als Bürgermeister oder als Pantoffelheld. Bei der diesjährigen Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd wirkte er beim Musical „dr’Igginger Bänklesweg“ als singender, walzertanzender älterer Herr mit. Seinem Spiel ist anzumerken, dass er sich auf der Bühne pudelwohl fühlt.
Nun freut er sich auf die große Herausforderung Kolping-Musiktheater.


Ballett:



Vivien Betz
Elena Foster
Sina Daubner
Franziska Maier
Vienna Schepperle
Clara Heusser
Marcella Huneus
Eva Abzieher