K O L P I N G - M U S I K T H E A T E R Schwäbisch Gmünd

D a r s t e l l e r

Asita Djavadi (Polly Baker) ist 1971 in Ehingen geboren. Ihre ersten Gesangsauftritte hatte sie im Kinderchor der Grundschule. Danach folgten Singspiele und Bands, wo sie als Frontsängerin (im Alter von 15 Jahren) startete. Nach dem Abitur gab es die „Zwischenstation“ Konstanz. Dort wurde sie ausgebildet zur Diplom-Tanzpädagogin und Tänzerin.

Neben zahlreichen Projekten im Bereich Tanztheater und Amateurmusical, unterrichtete sie Jazz-, Modern- und Kindertanz.
Daraufhin folgte das Studium an der „Hochschule der Künste“ Berlin (heutige UdK), wo sie 1998 ihr Studium im Bereich „Musical-/Show“ mit Auszeichnung abschloss.
Schon während des Studiums gab es zahlreiche Engagements an verschiedensten Theatern Deutschlands. U.a. Theater des Westens Berlin, Neuköllner Oper Berlin, Stadttheater Dortmund, Staatstheater Kassel, Westfälische Kammerspiele Paderborn, Musical Theater Berlin Hangar 2,
Staatstheater am Gärtnerplatz München, Altes Schauspielhaus Stuttgart, Burgfestspiele Jagsthausen, Theater Lüneburg, u.v.a. .
Zu ihren Rollen gehören u.a. „Sally Bowles“ aus Cabaret, „Aldonza“ aus Mann von La Mancha, „Rizzo“ in Grease, „Polly“ in der Dreigroschenoper, „Audrey“ im Horrorladen, „Maria Magdalena“ in Jesus Christ, u.v.a. . Die wohl liebste Rolle ist die der „Piaf“, die sie in dem gleichnamigen Theaterstück von Pam Gems einige Male verkörperte.
Seit einigen Jahren ist sie mit ihrem Soloabend „Piaf- die Suche nach Liebe“ unterwegs. Im Jahre 2008 entstand der Soloabend „Liza-Life is a Cabaret“- eine Co-Produktion mit dem Theater „Die Tonne“ in Reutlingen.
Mit ihrem Pianisten „Jan Röck“ , der sie auch bei ihren Soloprogrammen begleitet, tritt sie in Jazzbands und „Brecht/Weill“-Programmen auf.
Neben Gesangs- und Musicalunterricht komponierte sie dieses Jahr ertsmals die Musik für das Kinderbuch „Jule Rapunzel“. Es gibt also immer wieder neue Lebensaufgaben und schön, wenn sie von Musik durchtränkt sind. Ihr Lebensmotto: „Ich bereue nichts“.


www.asita-online.de

Michael Schaumann (Bobby Child) wurde in Schwäbisch Gmünd geboren. Schon in früher Jugend zog es ihn unter dem Schauspieler und Regisseur Alfred Peter Wolf auf „die Bretter, die die Welt bedeuten“. Als Charakterdarsteller hat Michael Schaumann in zahlreichen Inszenierungen mitgewirkt - vom Boulevardklassiker bis hin zur Tragödie.
Seine Gesangsstimme entwickelte Michael Schaumann bei Joanna Limanska (Nürnberg) und Hermann Durner (Neresheim). Michael Schaumann kombiniert das Schauspiel mit seiner Tenorstimme als Solist in Opern-, Operetten- und Musicalaufführungen, wie beispielsweise im Singspiel „Im Weißen Rössl“ (Zahlkellner Leopold), in „Die Lustige Witwe“ (Camille de Rosillon), als „Moonface Martin" in Cole Porters Musical „Anything Goes" oder als „Bill Calhoun / Lucentio" im Musical „Kiss me Kate!.

Auch kirchenmusikalische Engagements und Konzerte - sowohl im klassischen Fach als auch im Bereich der Unterhaltungsmusik - zählen zu seinem künstlerischen Wirken. Als Sänger und Euphoniumbläser war Michael Schaumann von 1994 bis 2005 Mitglied des Swing-Ensembles „al dente - Musik mit Biss“.

Seit 2005 führt Michael Schaumann Regie bei den Produktionen des Kolping-Musiktheaters Schwäbisch Gmünd. Er inszenierte die Operette „Die Fledermaus“ (2005) sowie die Musicals „Annie Get Your Gun“ (2006), „Anything Goes“(2007), „Kiss me, Kate!" (2008) und „Manche mögen´s heiß" (2009).

Joseph Marra (Bela Zangler) von Beruf Koch und Feinkosthändler, ist als Sänger und Schauspieler seit 2008 mit auf der Bühne des Kolping-Musiktheaters, zuletzt als „Knuckles Norton“, in „Manche mögen´s heiß“.
In Schwäbisch Gmünd geboren, begann er früh mit der Musik.
Neben seiner Ausbildung in verschiedenen Instrumenten, u.a. Gitarre und Trompete, befasste
er sich auch mit eigenen Kompositionen und Songtexten. Später, als Mitglied des Liederkranz Degenfeld, übernahm er verschiedene Rollen im Liederkranztheater.
Seine rege Chortätigkeit führten ihn zu ver
-schiedenen Chören, wie dem Philharmonischen Chor Schwäbisch Gmünd und dem Münsterchor, zuletzt als Sänger bei der Aufführung „Der Gmünder Ring“ und im Kolpingchor.

Die Gesangsausbildung erhält er von D´Ann Ricciolini. 2008 debütierte er als Solist bei der Urbacher Konzertreihe.

Immer wieder veranstaltet er in der Musikecke seines Feinkost- und Käsefachgeschäfts kleine Konzerte während den Geschäftszeiten.

Bernhard Stütz (Lank) ist aktiver Sänger und 2. Vorstand des Kolpingchores. Mit dem Singen begann er schon früh, bei den Schwäbisch Gmünder St. Michael-Chorknaben wo er auch seine Gesangsausbildung erhielt.

Durch den damaligen Chorleiter Hans-Peter Weiss kam er zum Kolping-Musiktheater und stand bisher schon bei 19 Produktionen als Schau-

spieler und Solist auf der Bühne. Zuletzt als Inspizient Ralph im Musical „Kiss me, Kate“ und als Ganove Dude im Musical „Manche mögens heiß“.

Günter Helle (Everett) spielt seit 52 Jahren Theater. Als Gründungs-mitglied der Gmünder Bühne ist er seit 1980 dabei und auch als Bühnenbildner dort tätig. Bereits
25 x ist er beim Kolping Musiktheater als Solist aufgetreten. Sein großes Können liegt in der Verkörperung kleiner Rollen, die er so ausspielt, dass sie beim Publikum den Eindruck von Hauptrollen hinterlassen.

Miriam Lapini (Irene)ist seit 2005 im Ensemble des Kolping-Musiktheaters mit dabei.
Im letzten Jahr stand sie als "Sweet Sue" in "Manche mögen's heiss" auf der Bühne.
Sie unterrichtet Jazz-Dance und Modern Dance im Tanzstudio Vera Braun und wirkt
dieses Jahr auch an der Choreographie für "Crazy for you" mit.
In ihrer Freizeit zieht sie als Frontfrau mit der Rock-Band "Crazy Leo" durch die Lande."

Ernst Kittel (Eugene) kann auf 60 Jahre Bühnenerfahrung zurückblicken. Er hat in dieser Zeit als Schauspieler und/oder Regisseur die ganze Bandbreite des Theaters kennengelernt und die vielfältigsten Rollen vom Klassiker über das Boulevard, die Operette bis zum Musical bei der VHS-Spielschar, der Gmünder Bühne und dem Kolping-Musiktheater überzeugend dargeboten.

Barbara Weller (Mutter) ist im normalen Leben Grund und Hauptschullehrerin. Sie singt seit 1985 im Kolpingchor und spielt häufig kleinere Rollen, wie die Mrs. Potter-Porter bei „Annie get your gun“, im Schwarzwaldmädel die „alte Hex“ oder in Anatevka die Heiratsvermittlerin „Jente“.

Petra Stein (Tess) singt seit 2006 im Kolping-Chor. Bereits im Alter von 4 Jahren begann sie mit dem klassischen Ballett und hat seither bei zahlreichen Tanz- und später auch Gesangsauftritten (z.B. mit dem Liederkranz Weiler und Facciamo Cosi Urbach) mitgewirkt. Ihre Gesangsausbildung erhält sie von D’Ann Ricciolini.

Anja Nussbächer (Patsy) ist 22 Jahre alt, studiert Kommunikationswissenschaft an der Uni Hohenheim und steht nebenbei bereits seit über 10 Jahren auf der Bühne.
Crazy for you“ ist ihre dritte Produktion mit dem Kolping-Musiktheater.
Unter anderem war sie schon als „Bella“ in „Die Schöne und das Biest“, als „Hope Harcourt“ in Anything Goes“ und als Welturaufführerin der „Däumelina“ in dem gleichnamigen Musical zu sehen.

Michael Bofinger (Mingo) steht seit 1999 regelmäßig mit dem Kolping-Musiktheater auf der Bühne. Als Bauernjunge "Sascha" bei Anatevka angefangen, war er u.a. als "Hortensio" in "Kiss me, Kate" und zuletzt als Gangster der "Knuckles
Norton Bande" in "Manche mögen's heiss" zu sehen.
Seine gesangliche Ausbildung erhielt er während seiner 11-jährigen Zeit bei den St.Michael-Chorknaben Schwäbisch Gmünd. Parallel erfolgte während der schulischen Laufbahn die Ausbildung an Klavier und Orgel.
Zusammen mit seinem Bruder Alexander und 3 weiteren ehemaligen Chorknaben
singt Michael außerdem in einem Vokal-Ensemble.

Alexander Bofinger (Moose) wirkt mit seinen 21 Jahren bereits zum 6. Mal bei einer Produktion des Kolping-Musiktheaters mit. Dabei war er Teil des Chores und füllte öfters kleinere Rollen, wie zum Beispiel als Diener in „Die lustige Witwe“, als Matrose in „Anything Goes“ oder als Ganove bei „Manche Mögens heiß“ aus. Seine gesangliche Ausbildung erhielt Alexander durch seine 10-jährige Zeit bei den St. Michael-Chorknaben Schwäbisch Gmünd, durch die er auch zum Kolping-Musiktheater kam. Zudem durchlief er eine musikalische Ausbildung für die Instrumente Klavier und Akkordeon. Zusammen mit seinem Bruder Michael Bofinger, singt er in einem neu gegründeten Vokalensemble und ist seit März 2009 auch ständiger Sänger im Kolpingchor.

Moritz Lang(Sam) ist Schüler am Scheffold Gymnasium und wirkt dieses Jahr zum zweiten Mal beim Kolping Musiktheater mit. Der 17jährige kam über die Gospelszene zur Musik, inzwischen erhält er klassische Stimmbildung durch Walter Johannes Beck. Doch seine Welt ist in erster Linie das Schauspiel; dort wirkte er bereits in zahlreichen Produktionen mit.

Joachim Reißmüller (Jimmy) von Beruf Bauingenieur, ist seit 2008 Kolpingchor-Mitglied und steht dieses Jahr zum dritten mal beim Kolping-Musiktheater auf der Bühne.
Dabei war er im Bühnenchor, sowie auch in kleineren Rollen, z.B. als Ganove in „Manche mögen`s heiß„ zu sehen.
Seine Gesangsausbildung erhielt er von Melanie Walter.
Gerne spielt er auch auf dem Klavier oder auf der Gitarre.

Michael Bagin(Pete) ist im wirklichen Leben Rechtsanwalt und steht seit nun 4 Jahren auf der Kolping-Musiktheater Bühne in kleineren Rollen. Außerdem bringt er sich bei der Kolpingsfamilie Schwäbisch Gmünd als 2. Vorsitzender ein.

weiterer Cowboy:

Hartmut Weller (Custus)


Zangler Follies:

Die Showgruppe des Tanzstudios Vera Braun:
Dominik Bieser, Jennifer Bieser, Sebastian Bieser, Dorin Guba,
Anna Herkommer, Luzie Herkommer, Jaqueline Mieslinger, Nina Sauter, Sandro Stegmaier, Melissa Trunk, Sina Waldenmaier, Franka Zanek

Theaterbedienstete, Glamour-Girls, Showtruppe:

Susanne Bächle, Hanne Baranowski, Heidrun Bareiß, Gabriela Bartoschka, Bettina Bürschgens, Geli Hagan, Franziska Huber, Edith Jantsch, Patricia Jantsch, Doris Klenk, Brigitte Koch, Christine Stegmaier, Luitgard Wamsler, Susanna Wamsler