K O L P I N G - M U S I K T H E A T E R Schwäbisch Gmünd

C r e a t i v t e a m


Michael Schaumann (Regisseur) wurde in Schwäbisch Gmünd geboren. Schon in früher Jugend zog es ihn unter dem Schauspieler und Regisseur Alfred Peter Wolf auf „die Bretter, die die Welt bedeuten“. Als Charakterdarsteller hat Michael Schaumann in zahlreichen Inszenierungen mitgewirkt - vom Boulevardklassiker bis hin zur Tragödie.
Seine Gesangsstimme entwickelte Michael Schaumann bei Joanna Limanska (Nürnberg) und Hermann Durner (Neresheim). Michael Schaumann kombiniert das Schauspiel mit seiner Tenorstimme als Darsteller in Opern-, Operetten- und Musicalproduktionen. Zu seinem Repertoire gehören Rollen wie „Oscar Lindquist" (Sweet Charity), „Bobby Child“(Crazy For You), „Chauvelin" (The Scarlet Pimpernel), „Jerry/Daphne“ (Manche mögens heiß), „Leopold“ (Im Weißen Rössl), „Bill Calhoun“ (Kiss me, Kate!), „Camille de Rosillon“ (Die Lustige Witwe), „Alfred Ill“ (Der Besuch der alten Dame), „Emanuel Striese“ (Der Raub der Sabinerinnen) u.v.a.
Auch kirchenmusikalische Engagements und Konzerte - sowohl im klassischen Fach als auch im Bereich der Unterhaltungsmusik - zählen zu seinem künstlerischen Wirken. Als Sänger und Euphoniumbläser war Michael Schaumann von 1994 bis 2005 Mitglied des Swing-Ensembles „al dente - Musik mit Biss“.
Als Regisseur ist Michael Schaumann seit 2005 für die Produktionen des Kolping-Musiktheaters Schwäbisch Gmünd tätig. Er inszenierte die Operette „Die Fledermaus“ (2005) sowie die Musicals „Annie Get Your Gun“ (2006), „Anything Goes“ (2007), „Kiss me, Kate!“ (2008), „Manche mögens heiß“ (2009), „Crazy For You“ (2010), „The Scarlet Pimpernel“ (2011),
"Sweet Charity" (2012), „My Fair Lady“ (2013), ‚Im weißen Rössl" (2014) sowie in Anatevka (2015). 

Lukas Spille (Regieassistenz) aufgewachsen in Schwäbisch Gmünd, steht seit vielen Jahren mit großer Begeisterung auf der Theaterbühne.
Er kam erstmals in zahlreichen Schultheater-produktionen des Parler Gymnasium mit dem Theater in Kontakt. Er spielte am Studenten-theater der Universität Hamburg und ist seit zehn Jahren Mitglied der Theatergruppe "ThetraPack" in Schwäbisch Gmünd.
Hier verkörperte er beispielsweise den "Brindsley Miller" in der "Komödie im Dunkeln", "Prof Marcus" in "Ladykillers" oder die Rolle des "Jack Worthing" in "Ernst sein ist alles".

Markus Wamsler (musikalische Leitung)
erhielt nach seiner frühmusikalischen Erziehung mit sechs Jahren den ersten Klavierunterricht und trat den Schwäbisch Gmünder St. Michael Chorknaben bei. Er begann 1983 mit dem Oboen- Spiel, war Preisträger bei „Jugend musiziert“, langjähriges Mitglied im JBO Baden-Württemberg und ist seit 1990 erster Oboist der Philharmonie Schwäbisch Gmünd. Konzertreisen führten ihn durch Europa, Kanada und Amerika.
1995 beendete er sein Studium an der Musikhochschule Stuttgart mit Diplom.
Als Chorleiter des Kirchenchores St. Stephanus, Wasseralfingen machte er sich in der zehnjährigen Zusammenarbeit durch die Aufführung diverser Konzerte sowie Oratorien auch als Dirigent einen Namen.
1999 übernahm er die musikalische Verantwortung beim Liederkranz Bettringen. Hier finden sich u.a. mit dem Gospel-Konzert „Christmas time – a special time“ (2002), Opernchören aus Wagners „Tannhäuser“ im Rahmen des Neujahrsempfangs 2003 der Stadt Schwäbisch Gmünd und anschließender Konzertreise nach Faenza sowie Suppés „Requiem“ (2004) in der Historie seiner musikalischen Leitung. 2006 bis 2009 organisierte und leitete Markus Wamsler die „MedtronicNight of music and more...“ in Mannheim.
Gemeinsam mit international tätigen Solisten gestaltete der Liederkranz 2006 Haydns „Schöpfung“ so erfolgreich, dass dieses Oratorium 2007 in Teplice/ Tschechien im Rahmen des Beethoven Festivals mit der Nordböhmischen Philharmonie unter seiner Leitung aufgeführt wurde.
2009 folgte ein Kirchenkonzert, u.a. mit A. Marcellos Oboen Konzert, sowie 2010 Bachs „Weihnachstoratorium Teil I-III & IV“. Im September 2012 beendete er sein Engagement beim Liederkranz Bettringen mit der vielumjubelten Big Band Gala „That’s Life“ gemeinsam mit drei
herausragenden Musicalstars, der Mick Baumeister Big Band und seinem Chor.
Nachdem Markus Wamsler, der hauptberuflich als Manager in einem Medizintechnikunternehmen tätig ist, schon 1999 die musikalische Verantwortung des Musicals „Anatevka“ mit dem Kolping-Musiktheater
übertragen wurde, leitete er auch 2008 das Musical „Kiss me Kate“ und 2012 „Sweet Charity“. Seit September 2012 findet diese erfolgreiche Zusammen-arbeit mit seiner Verpflichtung als Dirigent des Kolpingchores und Kolping Musiktheaters ihre Fortsetzung... .


Hanne Baranowski (Organisation)
ist
Chorsängerin und steht seit dem Musical „Manche mögen’s heiß“ auf der Bühne des Kolping-Musiktheaters. 2011 hat sie die Organisation des Kolping-Musiktheaters übernommen. Durch ihren großen Erfahrungsschatz aus dem Berufsleben und verschiedenen ehrenamtlichen Tätigkeiten, sowie der Liebe zur Musik, Theater und den Menschen bringt sie für die Organisation des Kolping-Musiktheaters die besten Voraussetzungen mit.

Catalina Achauer (Organisationsassistenz) sie spricht Deutsch, Englisch und Spanisch und ist seit 2008 im Kolpingchor und singt im Grabenchor. Während den Aufführungen steht sie mit helfender Hand beim raschen Kostümwechsel der Darsteller und Balletttänzerinnen hinter der Bühne. Sie übt ehrenamtliche Tätigkeiten als Lesepatin in der Grundschule aus und bringt sich in der Begegnungsstätte des Seniorenzentrums Riedäcker ein. Bereits seit dem Musical ‚My Fair Lady" 2013 unterstützt sie Hanne Baranowski als wertvolle Assistenz .

Karren Foster (Choreografie)
Karren Foster ist Choreographin und lebt mit ihren drei Kindern seit 14 Jahren in ihrer Wunschheimat Schwäbisch Gmünd. Geboren und aufgewachsen in Gainsborough und Leeds, UK, tanzt sie seit ihrem fünften Lebensjahr und erhielt ihre Ausbildung und ihr Diplom an der Rambert School of Ballet in London. Als Tänzerin stand sie im In- und Ausland auf großen Bühnen.
In München war sie lange Ausbildungslehrerin an der “Iwanson Dance School”, eine international angesehene Schule für zeitgenössischen Tanz. Auch in Berlin lehrte sie an vielen verschiedenen Schulen.
Karren Foster choreographiert und organisiert zahlreiche Shows mit Ballett und zeitgenössischem Tanz, Modeschauen und Projekte mit Kindern und Jugendlichen.
Sie ist als Künstlerin in Schwäbisch Gmünd sehr engagiert, u.a. hat sie für Gmünder Art “Doors to Perception” im Münster, “Die Tänzerin und das Cello” und “Platsch” in der Johannes Kirche mit Peter Nickel kreiert, sowie Projekte mit dem Sandlabor, der Philharmonie Schwäbisch Gmünd, der Städtischen Musikschule, dem Parler Gymnasium und der Friedensschule. 2015 choreographierte sie ausserdem “Joseph” für das Scheffold Gymnasium. Auch bei dem Kikife Schwäbisch Gmünd war sie beteiligt und in dem Film “Die Neue” zu sehen.
Bei den Produktionen “Im Weißen Rössl” und “Anatevka” des Kolping Musiktheater war sie ebenfalls als Choreographin tätig.
Für die Landesgartenschau und den Gmünder Sommer hat sie zu dem Eröffnungsfestakt, sowie zu den Barocktage beigetragen, und sie veranstaltete Modern Dance Performances und getanzte Kindermärchen der Karren Foster Academy.

Im Oktober 2015 eröffnet Karren mit ihrer Academy die Räumlichkeiten “SPACE” - Studio for Performing Arts and Cultural Education in der Stuttgarter Straße 3. Die neuen Räumlichkeiten bieten nicht nur mehr Möglichkeiten im Bereich Tanz, sie sollen auch ein Treffpunkt für alle Altersgruppen, ein Begegnungsort und ein Raum für kleinere Veranstaltungen und Performances sein.
Mit viel Freude wird sie die neuen Räumlichkeiten beleben, unter anderem wieder mit dem Kolping Musiktheater, für dessen diesjährige Produktion “Hello Dolly” Karren wieder choreographieren wird.

www.karren-foster-academy-gd.de

Reiner Schmid (Bühnenbild) geboren 1964 in Schwäbisch Gmünd, machte eine Ausbildung
im elterlichen Handwerksbetrieb in Lindach
und begann im Alter von 22 Jahren als
freiberuflicher Gestalter und Bildhauer. Seit der
ersten Teilnahme 1989 an einem großen kulturellen Projekt: »von Kopenhagen über Warschau nach Moskau« sind von Reiner Schmid
regelmäßig Ausstellungen und Aktionen zum Themenbereich Sesshaftigkeit und Reisen zu sehen:
»Odyssee/rasender Stillstand und Enzyklopädie des Reisens«. Eine Kurzauswahl der Stationen: Tanzania Projekt (1993/94), Symposion Kirchberg (1995), Symposion Gorleben (1996), Wanderausstellung Genua (1998), Ausstellung in Herrenberg (1999), Ausstellung in Adelberg (2000), Ausstellungen in Heilbronn und Schaffhausen(2003), Aktion in Ellwangen und Ausstellung in Schwäbisch Gmünd in der Galerie des Schwäbisch Gmünder Kunstvereins (2004), Ausstellung in der Kunstgalerie Zaiß in Aalen und Gmünd Art 2008. 2007 reiste Reiner Schmid erstmals an Bord der »Mangold-Lines« als Teil der Kolping-Theatermannschaft mit dem Musical »Anything Goes« und überzeugte dort mit dem zauberhaften Luxusdampfer. Seit den Musicals „Crazy For You“ (2010), "The Scarlet Pimpernel" (2011), ‚"Sweet Charity" (2012), ‚"My Fair Lady" (2013), "‚Im weißen Rössl" (2014) und "Anatevka" (2015), löste er bravourös die anspruchsvolle Aufgabe schnelle szenische Wechsel zu bedienen. Reiner Schmid gelingt es jedes Jahr aufs Neue, mit sehr guten Ideen das Bühnenbild perfekt szenisch und lichttechnisch zu gestalten. Wir sind stolz, daß er in unserem Team ist.

www.reiner-odyssee.de

Tatjana Knoll (Requisite)  Schon während ihrer Schulzeit am Parler Gymnasium arbeitete sie an Bühnenbild und Requisiten für Schultheater-aufführungen sowie bei zwei Produktionen der Gmünder Musical-Kids. Nach dem Abitur absolvierte sie verschiedene Praktika, u.a. am Staatstheater Stuttgart sowie bei einer Filmproduktion des SWR. Aus diesen Erfahrungen heraus entwickelte sich ihre Leidenschaft für Film
und Theater, was sie schlussendlich dazu brachte, 2010 ihr Studium der Theater- und Medienwissenschaften an der Universität Bayreuth zu beginnen. Darüber hinaus nahm sie Kontakt zur Filmakademie Baden-Württemberg auf, in der sie einige Filmprojekte als Szenenbild-Assistentin unterstützte. Auf diese Weise konnte sie neue Kontakte im Filmgeschäft knüpfen, die sie letztendlich nach Berlin führten. Trotz allem bleibt sie ihren Wurzeln treu und betreut auch dieses Jahr als Kopf die Requisite des Kolping-Musiktheaters.


Veronika Kahle (Kostüme) seit 1985 Inhaberin und Leiterin des Ulmer Kostümhauses in Ulm ist Bachelor of Art eines Studiums der Kunstgeschichte und Kostümgeschichte. Sie wird unterstützt von einem Team, bestehend aus einer
Meisterin für Mode und Schnitt, einer Designerin für Mode, zwei erfahrenen, versierten Schneiderinnen und einer Auszubildenden. Ihre »Werkstätte für Theaterkunst« ist in der lokalen
Region, aber auch bei zahlreichen weiter entfernt ansässigen Theatern, Veranstaltern, sowie Kostüm-Nutzern und Kostüm-Begeisterten bekannt.

www.ulmer-kostuemhaus.de


Susanna Wamsler (Kostüme) Sie selbst singt schon seit 1993 im Kolpingchor und spielt seitdem jedes Jahr bei den Operetten u. Musicals mit, auch in kleinen Rollen. Erste Kontakte mit dem Musiktheater hatte sie aber schon 1979, damals als Ballettbesetzung über die Tanzschule Knoll.
Seit dem Musical My Fair Lady" hat Susanna zusammen mit Petra Pauels die Organisation und Verteilung der Kostüme übernommen. Mit viel Gespür für Details und Zusammenstellung findet Susanna immer eine Lösung.

Petra Pauels (Kostüme) singt seit 1980 im Kolping-Chor und ist auch auf der Bühne mit dabei.
Seit der Produktion My Fair Lady" hat sie die Organisation und Verteilung der Kostüme übernommen. Ihre guten Ideen und Organisationstalent bereichern das Team.
Außerdem ist sie mit ihrer Familie bei der Herstellung des Bühnenbildes mit Begeisterung dabei.



Eva Schneider (Kostüme) sammelte ihre erste Musicalerfahrung im Schultheater und zwar mit dem Cello im Orchestergraben. Bei der Aufführung „Chess“ der DMDS Dun Laoghaire stand sie dann als Sowjet erstmals auf der Bühne und brachte sich auch beim Nähen der Kostüme ein. Im Kolpingmusiktheater fand sie dann ihre Heimat seit „Sweet Charity“ im Bühnenchor und nun auch im Kostümteam. Begeistert ist sie von Musicals, weil es dort so viele Bereiche gibt, in denen man sich engagieren und entwickeln kann. 


Merle Weiße (Kostüme) ist gelernte Damen-schneiderin, Gesellenprüfung 1986. Erster
Kontakt mit Kostümen bei der Freilicht Aufführung von »Kiss me Kate« im Jahr 1986 in Weikersheim
bei der Jeunesses Musicales Deutschland. 1995 Beginn als Chorsängerin beim Kolping Musiktheater. 2006 Wechsel hinter die Bühne,
damit jeder zur rechten Zeit das rechte Kostüm an hat
.


Heidi Nagel (Kostüme) ist gelernte Schneiderin, 1962 Diplom als Direktrice. Sie fertigte in Ihren vielen Berufsjahren eine große Zahl von Faschingskostümen an und hat nie die Freude am Nähen verloren.Seit 2009 ist sie im Kostümteam dabei und sorgt für die perfekte Paßform, sie ist als Rettungsanker vor und während den Aufführungen nicht wegzudenken. Sie sorgt stets für die perfekte Paßform der Darsteller.

Dilek Riemann (Frisuren) ist selbstständige Friseurmeisterin und betreibt in Heubach ihren eigenen Salon "D-Werk" . Seit der Produktion "Sweet Charity" ist sie zusammen mit ihrem Team für alle Frisuren zuständig. Ob Perücke, Haarteil oder Knoten – wir fühlen uns jederzeit sicher gut frisiert.


Selma Gaßmann (Frisuren) auf inzwischen 20 erfolgreiche Geschäftsjahre kann die Friseurmeisterin Selma Gaßmann gemeinsam mit ihrem Team zurückblicken.
1992 eröffnete sie den Salon Schnittpunkt in Böbingen.
2002 wurde der Salon dann in neuen Räumen ebenfalls in Böbingen unter dem Namen Schnittform Friseure weitergeführt und gilt heute
als Trendfriseur für Schnitt Farbe und Haarverlängerung.
Seit 2011 ist Selma Gaßmann in unserem Creativteam für die Frisuren zusammen mit Dilek Riemann zuständig.
Ohne einen fachmännischen Check des Frisurenteams darf niemand auf die Bühne.


Anna Baranowski (Maske) schon in der Theater-AG des Parler-Gymnasiums sammelte Anna während ihrer Schulzeit Erfahrungen in der Maskenbildnerei. Seit 2011 sorgt sie beim Kolping-Musiktheater dafür, daß die Darsteller auch im Schweinwerferlicht gut aussehen. Auch im größten Trubel behält sie stets den Überblick.

Eleonora Werner (Maske) ist seit 2013 Friseurmeisterin und als Top Stylistin in der J.7 Hair Lounge in Waiblingen tätig.
Erste Erfahrungen im Bereich Make-up und Frisuren hat sie auf der Hochzeitsmesse in Schwäbisch Hall gesammelt.
Da sie immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist, freut sie sich sehr bei uns am Theater mitwirken zu können.


Monika Röhrich (Souffleuse) Hausfrau und Mutter von drei Kindern, ist seit 1984 als Nachfolgerin ihres Vaters, Alfred Rieg, als Souffleuse beim Kolping-Musiktheater tätig.